Automatisch aus Bens Englisch übersetzt und dann durch eine separate automatische Überprüfung geprüft. Das ist keine Bestätigung des Deutschen durch eine Person. Lies Bens Englisch auf der englischen Seite.

YouTube Kids Nur genehmigte Inhalte: So kontrollieren Eltern jedes Video

Setze eine Positivliste mit von Eltern genehmigten Videos und blockiere alle nicht genehmigten Inhalte in 5 Minuten

5-Minuten-Lösung

Übernimm die Kontrolle darüber, was deine Kinder ansehen, indem du in YouTube Kids den Modus „Nur genehmigte Inhalte“ verwendest. Statt dich auf Algorithmen zu verlassen, genehmigst du persönlich jedes Video, auf das sie zugreifen können.

Warum Inhalte manuell genehmigen?

Algorithmische Empfehlungen und Inhaltsfilter sind nicht perfekt. Selbst bei YouTube Kids gab es Probleme damit, dass unangemessene Inhalte durchgerutscht sind. Der sicherste Ansatz ist, das Ganze komplett umzudrehen: Statt zu versuchen, schlechte Inhalte zu blockieren, beginnst du mit nichts und genehmigst ausdrücklich nur die guten Inhalte.

Schnelle Einrichtung: YouTube Kids Nur genehmigte Inhalte

  1. Lade die YouTube Kids-App herunter und öffne sie Verfügbar auf iOS und Android sowie auf Smart-TVs über das Profil deines Kindes in der YouTube-App.
  2. Tippe in der Ecke des Bildschirms auf Einstellungen Schließe die Bestätigung für Erwachsene ab (normalerweise eine einfache Rechenaufgabe).
  3. Wähle das Profil deines Kindes aus Erstelle ein Profil, wenn du das noch nicht getan hast.
  4. Wähle „EINSTELLUNGEN BEARBEITEN“ und dann „Inhalte selbst genehmigen“ aus Dadurch zeigt die App nur Videos an, die du genehmigst.
  5. Genehmige Videos und Kanäle für dein Kind Nutze die Suchfunktion, um passende Inhalte zu finden, und tippe dann auf die Schaltfläche „+“, um Videos oder Kanäle zur genehmigten Mediathek deines Kindes hinzuzufügen.

Dieses Video ist auf Englisch. Es wurde nicht synchronisiert.

3 zentrale Vorteile des Ansatzes nur mit genehmigten Inhalten

  1. Vollständige Beseitigung ungeeigneter Inhalte Mit nur genehmigten Inhalten prüfst du alles persönlich, bevor dein Kind darauf zugreifen kann, und verhinderst so vollständig, dass es ungeeigneten Videos ausgesetzt wird.
  2. Kein Ansehen nach dem „Rabbit Hole“-Prinzip mehr Algorithmische Empfehlungen führen Kinder oft von geeigneten Inhalten zu zunehmend problematischen Videos. Der Ansatz mit genehmigten Inhalten stoppt dieses Problem vollständig.
  3. Bewusster Medienkonsum Dieser Ansatz fördert durchdachtere Sehgewohnheiten statt gedankenlosen Scrollens durch endlose Empfehlungen.

Tipps für eine effiziente Inhaltsgenehmigung

  • Genehmige vertrauenswürdige Kanäle gesammelt - Wenn du einen Kanal findest, der durchgängig passende Inhalte bietet (wie PBS Kids), kannst du den gesamten Kanal auf einmal genehmigen.
  • Lege jede Woche eine Zeit für die „Inhaltsgenehmigung“ fest - Nimm dir jede Woche 15-30 Minuten Zeit, um neue Inhalte zu prüfen und zu genehmigen, damit dein Kind immer neue Videos hat.
  • Nutze die Vorschau strategisch - Sieh dir die ersten, mittleren und letzten paar Minuten eines Videos an, um zu prüfen, ob es geeignet ist.
  • Nutze Common Sense Media - Diese vertrauenswürdige Organisation bewertet Inhalte auf Altersangemessenheit und kann dir helfen, deine Entscheidungen zur Genehmigung zu treffen.

Fang klein an, bleib konsequent

Der Ansatz mit genehmigten Inhalten dauert nur wenige Minuten in der Einrichtung, bietet aber langfristige Beruhigung. Fang damit an, 5-10 Videos oder ein paar vertrauenswürdige Kanäle zu genehmigen, und baue dann die Mediathek deines Kindes mit von Eltern genehmigten Inhalten nach und nach aus.

Denk daran, dass dein Ziel nicht ist, einen dauerhaften abgeschotteten Raum zu schaffen, sondern die Medienkompetenz deines Kindes nach und nach aufzubauen, damit es schließlich selbstständig kluge Entscheidungen über Inhalte treffen kann.

Über YouTube hinaus: Vollständiger Geräteschutz

Der Modus „Nur genehmigte Inhalte“ in YouTube Kids ist ein starkes Werkzeug, aber es ist nur eine App. Was ist mit Safari? Textnachrichten? TikTok? Instagram? Snapchat?

Quelle: Google, „Jugendschutzeinstellungen für YouTube Kids-Profile“